What the Food! feiert Geburtstag ­čÄë­čÄé­čÄł­čÄü

Im Januar letzten Jahres haben wir das erste Mal von den beiden Gr├╝nderinnen Ekaterina und Nina und Ihrem Konzept┬áWhat the Food! berichtet. Jetzt j├Ąhrt sich die Er├Âffnung des ersten Stores in der Kaiserstra├če in Frankfurt am Main zum ersten Mal, was wir zum Anlass nehmen wollen in der heutigen Gastrostory, ├╝ber die H├Âhen und Tiefen des ersten Start-Up-Jahres zu berichten.

Ich erinnere mich noch gut an das Interview im letzten JahrÔÇŽ Vor allem deswegen, weil ich so beeindruckt war von der Energie und der pers├Ânlichen ├ťberzeugung der beiden Gr├╝nderinnen. Damals waren Sie fest entschlossen, auch weil Sie beide in Ihren alten Jobs durch lange Arbeitszeiten und Stress immer an das Essens-Angebot des Job-Umfelds gebunden waren, mit dem Gastro-Konzept gesunde und ausgewogene Alternativen f├╝r Fr├╝hst├╝ck, Mittag- und Abendessen anzubieten.

ÔÇ×Der Fokus wird bei What the Food! auf stringent gutes Essen f├╝r die B├╝rowelt gelegt. Wir wollen so unseren Kunden die M├Âglichkeit geben, sich trotz stressigem Arbeitsalltag gut, gesund und vor allem lecker zu ern├Ąhren und setzen dabei mitunter auf absolute Transparenz der Inhaltstoffe der Speisen.ÔÇť

Dieser Fokus hat sich bis heute nicht ge├Ąndert und im Verlauf des ersten Jahres stellten die Gr├╝nderinnen immer wieder fest, wie viele Menschen gesunde Alternativen f├╝r die Mittagspause suchen. Die Zielgruppe scheint also deutlich gr├Â├čer zu sein, als die beiden es erwartet hatten. Schon am ersten Tag erschienen so viele hungrige Kunden, dass gegen 15 Uhr alle Speisen und Getr├Ąnke restlos ausverkauft waren, weil sie nicht mit so einem riesen Ansturm gerechnet hatten. Neben dem guten Mittagsgesch├Ąft zeigt auch der Erfolg mit dem Lieferpartner┬áFoodora, dass┬áWhat the Food!┬ádie gesunde Alternative f├╝r Banker, Anw├Ąlte und Berater ist. Besonders abends werden viele Bestellungen ins Bankenviertel ausgeliefert.

What the Food!

Positives Feedback, sehr gute Bewertungen und die Entwicklung eines Stammkunden-Kreises motiviert nicht nur die Gr├╝nderinnen, sondern auch das gesamte┬áWhat the Food!-Team. Viele Mitarbeiter sind seit Beginn dabei und haben mit Ihrer Loyalit├Ąt und Zuverl├Ąssigkeit den beiden auch in Zeiten von Selbstzweifel und Stress immer wieder den R├╝cken gest├Ąrkt. Besonders die Restaurantleiterin Christina ist zur rechten Hand von Ekaterina und Nina geworden und wird demn├Ąchst den Laden alleine managen, damit sich beide auf die Expansion fokussieren k├Ânnen. Das gemeinsame Start-Up hat beide fest zusammengeschwei├čt und dabei geholfen, sich gegenseitig und auch sich selbst noch besser kennen zu lernen. Grenzenloses Vertrauen und das Bewusstsein ├╝ber gegenseitige St├Ąrken und Schw├Ąchen sind die besten Voraussetzungen f├╝r die Realisierung weiterer gemeinsamer Projekte.

Schlaflosigkeit und nervigen Beh├Ârden zum Trotz, wird┬áWhat the Food!┬áweiterhin f├╝r die gesunde Mittagspause im Frankfurter Bahnhofviertel sorgen. Und wer wei├č, vielleicht d├╝rfen auch wir uns bald regelm├Ą├čig auf einen┬áGreen Extreme Smoothie┬áin der Mittagspause in Darmstadt freuen ­čÖé

Wir wünschen Euch von Herzen viel Erfolg für alle weiteren Projekte und freuen uns sehr Euch als Partner mit gastromatic in Sachen Dienstplanung und Zeiterfassung weiterhin zu unterstützen!

Hier┬ágeht’s zum ersten Interview!

Angesteckt vom Start-Up-Fieber hat Christin sich in den Anf├Ąngen der gastromatic-├ära im Sp├Ątsommer 2014 gegen das Sportmanagement Masterstudium und f├╝r gastromatic entschieden. Die Chance am Aufbau eines Unternehmens mitzuwirken und die ├ťberzeugung etwas Gro├čartiges schaffen zu k├Ânnen, waren Grund genug sich ins Abenteuer zu st├╝rzen. Als Vertriebsleiterin und Ansprechpartnerin gro├čer Kunden bekommt Sie tagt├Ąglich interessante Branchen-Insights, die in interessante, informative und unterhaltsame Blogartikel verpackt werden, um sie mit der #gastromaticCommunity zu teilen.