Die perfekte Restaurant-Terasse: In nur sieben Schritten

Ein lauer Sommerabend an der frischen Luft. Viele Menschen möchten das gute Wetter an so einem Tag genießen und ihre Mahlzeiten draußen einnehmen. Eine schöne Terrasse lädt hier zum Verweilen ein. Diese Tipps helfen Ihnen bei der Planung und Gestaltung Ihrer Restaurantterrasse.

Perfekte Restaurant-Terasse: Sieben Schritte

Restaurant-Terasse-Tipp 1: Auf die Planung kommt es an

In einem ersten Schritt sollten Sie sich überlegen, zu welchem Zweck Sie die Restaurantterrasse einrichten. Können die Gäste sie den ganzen Tag über betreten oder wird sie abends geschlossen? Diese Überlegung zu Anfang ist entscheidend, da die weitere Planung von ihr abhängt. Eine Terrasse, die den ganzen Tag über geöffnet hat, sollte groß sein, um möglichst vielen Gästen Platz zu bieten. Zudem müssen Sie an Beleuchtung und eventuell Beheizung denken, wenn die Gäste dort auch am Abend sitzen sollen. Machen Sie sich zudem Gedanken über die Zielgruppe. Familien mit kleinen Kindern haben andere Bedürfnisse als junge Erwachsene und freuen sich über viel Platz und etwas Spielzeug.

Restaurant-Terasse-Tipp 2: Das richtige Mobiliar

Soll die Terrasse den ganzen Tag über geöffnet sein, dann bieten sich rustikale Holzmöbel an, da diese zu fast jeder Einrichtung und Dekoration passen. Betreiben Sie ein feineres Restaurant sind hingegen elegante Loungemöbel aus Korbgeflecht passender. Bei der Entscheidung für das richtige Mobiliar sollten Sie auch ihre Anfangsplanung miteinbeziehen. Vom Zweck der Terrasse hängt auch das Mobiliar ab. Wenn die Möbel häufig verschoben werden müssen, sollten Sie auf rustikale Holzmöbel verzichten und sich für leichteres Mobiliar entscheiden. Eines ist jedoch wichtig, egal wofür Ihre Entscheidung fällt: Sparen Sie nicht an Qualität. Der Gast muss sich wohlfühlen und möchte nicht auf einfachen Plastikstühlen sitzen. Achten Sie zudem darauf, dass die Möbel wetterfest sind oder planen Sie eine effiziente Wetterabdeckung mit ein.

Restaurant-Terasse-Tipp 3: Schutz vor Sonne, Wind und Regen

An einem heißen Sommertag zieht es Ihre Gäste erst recht auf die Terrasse. Da ist es umso wichtiger, dass ausreichend Sonnenschutz vorhanden ist. Eine günstige Lösung bieten Sonnenschirme von bekannten Getränkeherstellern. Möchten Sie auf diese Werbung verzichten, sollten Sie ein wenig mehr Kosten einplanen. Dafür können Sie jedoch Schirme wählen, die auf das Design Ihrer Lokalität abgestimmt sind oder sogar Ihr Logo enthalten. Entscheidend ist, dass Sie den Sonnenschutz von Anfang an mit einplanen, da es sonst auf der Terrasse zu Platzproblemen kommen kann. Es bieten sich klassische Sonnenschirme, Faltdächer, Markisen oder Sonnensegel an. Möchten Sie den Gästen die Möglichkeit bieten, selber zu bestimmen, wo gerade Schatten ist, bieten sich flexible Sonnenschutzlösungen z.B. von Paraflex an. Die Sonnenschirme sind einfach zu verstellen, sodass der Schatten immer dort ist, wo er gerade gebraucht wird.

Perfekte Restaurant-Terasse: Sieben Schritte

Ein weiterer Punkt ist der effektive Schutz gegen den Wind. Eine gute und ästhetische Möglichkeit bieten große Pflanzenkübel, die Sie nach Bedarf verschieben können. Eine weitere Option stellt der Griff auf transparente Trennwände darf. Wofür Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack und dem Design Ihrer Terrasse ab.

Restaurant-Terasse-Tipp 4: Der Bodenbelag

Bei der Wahl des richtigen Bodenbelags für Ihre Terrasse sollten Sie sich am Stil des Innenbereichs orientieren. Es bieten sich Holzböden aus Douglasien-, Robinien- oder Lärchenholz an, da diese besonders langlebig sind und mit der Zeit eine silbrige Oberfläche bilden, die das Holz vor Wind und Wetter schützt. Alternativ können Sie Fliesen als Bodenbelag wählen. Diese sind sehr praktisch, da sie einfach zu säubern sind. Sie sollten jedoch darauf achten, dass die Fliesen rutschfest sind. Verzichten Sie zudem möglichst auf Stufen, die Stolperfallen für Personal und Gäste darstellen.

Restaurant-Terasse-Tipp 5: Die Gäste ins rechte Licht rücken

Soll Ihre Terrasse dazu einladen, den Abend dort ausklingen zu lassen, ist die Beleuchtung von Bedeutung. Warmes Licht lädt zum Verweilen ein. Kombinieren Sie Wand-, Boden- und Stehleuchten, um für Abwechslung zu sorgen. Achten Sie immer darauf, dass die Lichtquellen dezent platziert sind und nicht grell wirken. Es bieten sich Windlichter, Bodenbeleuchtung, Lichtskulpturen oder auch beleuchtetes Mobiliar an. Für ein schönes Ambiente sorgen zudem Fackeln.

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Restaurant-Terasse-Tipp 6: Warmer Ort an kalten Tagen

Es gibt viele Gäste, die bis spät abends auf der Terrasse sitzen oder auch an kühleren Tagen ihr Essen im Freien einnehmen möchten. Mit Heizstrahlern können Sie diesen Menschen einen gemütlichen Platz auf Ihrer Terrasse bieten. Mobile Heizpilze bieten eine gute Möglichkeit, die Wärme gezielt dort einzusetzen, wo sie benötigt wird. Alternativ können Sie ihren Gästen kuschlige Decken anbieten.

Restaurant-Terasse-Tipp 7: Seien Sie kreativ

Viele Restaurants haben im Sommer eine Terrasse. Setzen Sie sich durch ein ansprechendes Design von ihnen ab. Betrachten Sie die Terrasse als Erweiterung des Innenraums und pflegen sie diese auch genauso. Designelemente aus dem Innenraum sollten sich auch draußen wiederfinden, zum Beispiel durch ein stimmiges Farbkonzept. Denken Sie daran, dass Sie Ihren Gästen ein besonderes Erlebnis bieten wollen. Sie können zum Beispiel durch Strandkörbe ein kleines Urlaubsparadies schaffen.

Bildquelle:
Bild 1: © ivabalk – pixabay.com
Bild 2: © Hans – pixabay.com

Gastbeitrag der SunLiner GmbH

Dieser Artikel wurde von einem Gastautor verfasst.