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Corona Hilfe

Corona Hilfe: Aktionen in der Gastronomie & unser #GastroMutmachBingo


Deutschlandweit sprießen tolle Aktionen und Plattformen aus dem Boden, die Gastronom*innen dabei helfen sollen, durch diese Krise zu kommen und wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Eine Welle der Solidarität überschwemmt die sozialen Medien und animiert zum Supporten, Teilen und Mitmachen. In fast jeder Stadt gibt es z.B. auf Instagram lokale Hashtags und Seiten, die lokale Unternehmen unterstützen. Aber auch das Gastgewerbe selbst wird kreativ und nutzt Überkapazitäten, um eigene Initiativen wie #KochenfürHelden und #WirKochenfürDortmund zu starten. Und klar, auch die Soforthilfe-Programme sind dieser Tage ein riesen Thema. Mit diesem Blogbeitrag wollen wir euch zeigen, wie viel Positives es trotz der widrigen Umstände dieser Corona-Krise gibt. Wir wollen euch optimistisch stimmen, euch Mut machen und euch dazu animieren, unter dem Hashtag #GastroMutmachBingo zu teilen, womit ihr gerade kämpft oder wie ihr aus der Not eine Tugend macht, um anderen Hoffnung zu geben. Denn eins ist klar: Wir meistern das gemeinsam!

Erzählt der Welt eure Geschichten: #GastroMutmachBingo

Bevor wir euch einen kleinen Überblick darüber geben, was sich derzeit alles tut, wollen wir euch zum Mut- und Mitmachen animieren! Wer jetzt – offline wie online – präsent bleibt, motiviert nicht nur nachhaltig sein (hoffentlich noch vorhandenes) Team und sichert sich einen festen Platz in den Köpfen der eigenen Stammgäste. Wer medial seine Geschichte erzählt, stiftet Hoffnung und zeigt anderen aus dem Gastgewerbe, wie man auf positive Weise mit der Situation umgehen kann. Um genau das zu tun und euch da ein wenig Starthilfe zu geben, haben wir eine Aktion auf den Weg gebracht: das #GastroMutmachBingo, das ihr hier auch gleich als Bild seht.

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Das Prinzip dahinter ist super einfach:

  1. Teile in der Insta-Story:
    Geht dafür einfach auf unseren Post hier und markiert die Bingo-Felder, die ihr schon gemeistert habt im Repost. Im Anschluss wollen wir natürlich ein Beweis-Foto oder Video von mindestens einer Bingo-Tat sehen! Ganz wichtig ist, dass ihr den Hashtag #GastroMutmachBingo nutzt und @gastromatic_ markiert, damit wir eure tollen Posts nicht verpassen.
  2. Teilen im Feed (Instagram oder Facebook):
    Alternativ könnt ihr das Bild hier herunterladen, eure Insta-Story-Funktion nutzen, um darin Kacheln visuell abzuhaken (mit Stift, Emojis – ihr entscheidet!) und es dann – zusammen mit den Bildern von euren Aktionen – in eurem Feed posten. Auch hier gilt natürlich: Bitte den Hashtag #GastroMutmachBingo und die Verlinkung zu @gastromatic_ nicht vergessen.

 

Plattformen zum Gutscheinverkauf & Spendensammeln

Eine der Bingo-Kacheln geht auf genau diese Sache ein: Auf Plattformen wie Support My Locals, helfen.berlin, kaufnebenan.de, Pay Now Eat Later oder Atento können Gastronom*innen unkompliziert Gutscheine verkaufen oder Spenden erhalten. Die Plattformen übernehmen die komplette Online-Zahlungsabwicklung.

Gutscheine sind eine gute Möglichkeit um an Liquidität für die nächsten Wochen zu kommen. Es muss allerdings eingeplant werden, dass zeitversetzt natürlich eine Gegenleistung von Gästen gefordert wird. Gutscheine sind im Grunde eine Art zinsloser Kredit, der später beim Abruf der Leistung auch versteuert wird. Als Beispiel: Wenn ihr einen 50€ Gutschein verkauft, bekommt ihr sofort 50€ Liquidität, ihr habt also quasi Einnahmen mit 0% MwSt. In ein paar Monaten, wenn Gäste mit diesem Gutschein bei euch für ihr Mittagessen bezahlen, müsst ihr 19% MwSt (= 9,50€) an das Finanzamt zahlen, zusätzlich zu Wareneinsatz, Mitarbeiterkosten etc., ohne dass dann Einnahmen entstehen.

Es besteht also die Gefahr, dass sich dadurch später, etwa im Sommer oder Herbst, ein Liquiditätsengpass ergibt. Das sollte bei der Planung beachtet werden. Gutscheine sollten also in kontrollierten Mengen angeboten werden und ein Überblick über den erwirtschafteten Umsatz und die noch nicht erfolgten Leistungen ist essentiell.

So oder so: Für Unternehmen, die akut auf der Kippe stehen, stellt sich die Frage der späteren Umsatzeinbußen natürlich nicht. Für den Verkauf von Gutscheinen sprechen zudem noch einige andere Aspekte: Zusätzlich zu der dringend benötigten Liquiditätsbeschaffung wird Aufmerksamkeit bei Kunden geweckt, was den Gesamtumsatz bei der Wiedereröffnung steigern kann. In der Regel wird ja über einen Gutschein hinaus verzehrt. Stammkunden, die sowieso bei euch essen würden, verschenken Gutscheine an Freunde und Angehörige und ihr gewinnt neue Gäste. Ein kleiner Teil der Gutscheinkäufer*innen kann schlicht vergessen, die Gutscheine einzulösen oder tut dies erst nach sehr langer Zeit.

Zudem gibt es reine Spendensemmel-Plattformen wie das Coca-Cola European Partners kürzlich gelaunchte Projekt Lokalfreun.de: Das Lieblingslokal des Vertrauens kann hier von Gästen ganz einfach bezuschusst werden, wobei die Initiative insgesamt 100.000 Euro hinzubuttert. Schon letzte Woche wurde hier eine Gesamtsumme von 60.000 Euro gesammelt, einzelne Lokale freuen sich über 5.000 Euro, Tendenz steigend.

#SupportYourLocal

Sucht bei Instagram einfach nach eurer Stadt und “Support your local”. In vielen Orten gibt es bereits Seiten, die Beiträge lokaler Unternehmen teilen. Wenn euer Betrieb noch Liefer- und Mitnehme Dienste anbietet, könnt ihr eure Stammkunden darauf hinweisen, dass sie den #SupportYourLocal Hashtag gerne benutzen dürfen, wenn sie euer Essen abholen oder geliefert bekommen. So wird vielleicht in deren Bekanntenkreis Appetit auf euer Essen gemacht.

 

Initiativen, die euch und anderen Auftrieb geben

Wer kann, bietet derzeit to-go und Liefergeschäft an. Von vielen Gastronom*innen hören wir: “Auch wenn wir vielleicht nur 20% unseres regulären Umsatzes erwirtschaften – wir arbeiten lieber als deprimiert zuhause zu sitzen. Am wichtigsten ist uns ohnehin, dass das Team optimistisch und eingebunden bleibt.” Damit die noch operierenden Gastronomien sichtbar sind, sind in den letzten Wochen Plattformen entstanden, auf denen Essensangebote zum Mitnehmen oder per (Lieferando-unabhängigen) Lieferservice gebündelt werden. So hat etwa das Landwirtschaftsministerium Bayern alle Angebote des Bundeslandes übersichtlich auf der Online-Plattform „Lokal-Helden“ gesammelt.

Wer darüber hinaus aktiv bleiben will, unterstützt als Gastronomie-Betreiber*in Initiativen wie „Kochen für Helden“, die durch Crowdfunding und Lebensmittelspenden von Metro, DeutscheBahn und Co. ermöglicht werden. Nachdem Max Strohe und Ilona Scholl vom Berliner Sternerestaurant tulus lotrek die Aktion „Kochen für Helden“ ins Leben gerufen haben, um kostenfrei für Ärzt*innen und Pfleger*innen, für Supermarktangestellte und Feuerwehrmänner und -frauen zu kochen, sind ihnen etliche Gastronom*innen gefolgt. Darunter ist der wohl prominenteste Unterstützer Tim Mälzer mit der Bullerei. Ähnliche Aktionen wie etwa “Wir kochen für Dortmund” von Muto Heimatgastronomie verteilen sich regional – dieses Projekt wird übrigens während seiner aktiven Zeit von gastromatic mit kostenloser Dienstplanung unterstützt.

Corona Hilfe Instagram Kochen für Helden Mälzer

 

Finanzielle Hilfen vom Bund

Aber genug der bunten Aktionen und tollen Geschichten, es geht bei dieser Corona Krise eben auch um blanke Zahlen und ihre Dramatik. Das ist auch der Regierung sehr wohl klar, daher haben Bund und Länder eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen. So wurden die Regeln zum Kurzarbeitergeld (KuG) geändert. Wie genau ihr die Kurzarbeit einsetzt, haben wir euch hier ausführlich erklärt.
Es gibt verschiedene Kredit- und Förderprogramme der KfW, mit vereinfachter Risikoprüfung und niedrigeren Zinssätzen. Der Dehoga fordert allerdings Nachbesserungen bei den Programmen.
Die Bundesregierung hat 50 Mrd. Euro Soforthilfe für kleine Unternehmen vorgesehen und will damit die Maßnahmen der Ländern ergänzen. Es handelt sich um einen Zuschuss, nicht um einen Kredit.

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) erhalten einen einmaligen Zuschuss bis zu 9.000 Euro für 3 Monate.
  • Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente) erhalten einen einmaligen Zuschuss bis zu 15.000 Euro für 3 Monate.

Die Antragstellung erfolgt bei den jeweiligen Bundesländern, die die Auszahlung übernehmen. Zusätzlich haben die einzelnen Bundesländer Soforthilfemaßnahmen beschlossen. Links zu den einzelnen Landesprogrammen haben wir euch unten zusammen gestellt. Auf Landesebene sind nicht alle Soforthilsmaßnahmen ohne Rückzahlung. In einigen Fällen handelt es sich um “Sofort Darlehen”, mit günstigen Konditionen, deren Tilgung erst in entfernterer Zukunft beginnt. Gebündelte Informationen zu den Soforthilfe-Paketen der Länder gibt es hier (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)!

 

Übersicht zu Hilfs- und Solidaritätsaktionen in der Gastronomie nach Bundesländern

Bayern:

Das Soforthilfeprogramm in Bayer richtet sich an Betriebe, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  •  5.000 Euro bei bis zu 5 Erwerbstätigen
  • 7.500 Euro bei bis zu 10 Erwerbstätigen
  • 15.000 Euro bei bis zu 50 Erwerbstätigen
  • 30.000 Euro bei bis zu 250 Erwerbstätigen

Mehr Informationen findet ihr hier.

Der DEHOGA Bayern hat gemeinsam mit Bayern3 und dem Bayerischen Landwirtschaftsministerium die kosten- und provisionsfreie Vermarktungsplattform Lokal-Helden Bayern ins Leben gerufen. Teilnehmen kann dabei jeder gastronomische Betrieb in Bayern, gleichgültig ob Wirtshaus, Café, Hotelrestaurant, der derzeit Außerhaus-Verkauf oder Lieferservice anbietet. Bayernweit sollen alle entsprechenden Angebote übersichtlich in einer Online-Plattform (www.lokal-helden.bayern) gebündelt werden.

Speziell für München gibt es die Platform helfen-muenchen.de, auf der Gutscheine angeboten werden können.

 

Berlin:

Hier findet ihr Infos zur Soforthilfe der Landesregierung Berlin.

Die Höhe der Soforthilfe beträgt:

  • für Unternehmen bis 5 Beschäftigte 5.000 EUR aus Landesmitteln sowie weitere bis zu 9.000 EUR aus Bundesmitteln
  • für Unternehmen bis 10 Beschäftigte bis zu 15.000 EUR aus Bundesmitteln

Die Landesmittel können für Betriebskosten und Personalkosten beantragt werden.

Die provisionsfrei Platform Save Our Restaurants in Berlin ist für Gastronomen, die bisher Lieferdienste gescheut haben (wegen Provisionen auf den gängigen Plattformen, Schwierigkeiten Lieferfahrer zu finden und fehlende Kapazitäten). Dabei bleibt jeder Gastronom komplett unabhägig. Was für einen Shop er benutzt, ob er nur Abholung oder auch Lieferung anbieten möchte, Bezahlform etc. bleibt jedem selbst überlassen.

Auf helfen-berlin.de findet ihr eine lokale Plattform, auf der Gutscheine angeboten werden. Berliner und Berlinerinnen können dort nach Stadtteilen filtern und ihre Lieblingslokale unterstützen.

 

Brandenburg:

Eine gute Übersicht für staatliche Hilfsangebote in Brandenburg findet ihr hier 

Soforthilfen von 9.000 Euro bis zu 60.000 Euro stehen in Abhängigkeit der Anzahl an Beschäftigten (0 bis 100 Beschäftigte) zur Verfügung.

 

Baden-Württemberg

Hier kommt ihr direkt zum online Antrag auf Soforthilfe für Unternehmen in Baden-Württemberg. Hier könnt ihr außerdem einen Überblick zu den Maßnahmen des Landes finden.

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

  • 9.000 Euro bei bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro bei bis zu 10 Beschäftigten,
  • 30.000 Euro bei bis zu 50 Beschäftigten.

Die DEHOGA Baden-Württemberg ruft dazu auf, auf Facebook und Instagram den Hashtag #GastgeberInNot zu benutzen. Viele sind diesem Aufruf bereits gefolgt. Wenn ihr sehen wollt, wie es anderen Betrieben in der aktuellen Situation geht und ebenfalls gefunden werden möchtet schaut euch den Hashtag mal an.

 

Bremen

In Bremen gibt es Soforthilfen in Höhe von:

  • bis zu 5.000€ bei bis zu 10 Beschäftigten
  • bis zu 20.000€ bei 10-50 Beschäftigten.

Auf dieser Seite findet ihr einer detaillierten Übersicht zu allen Informationen.

 

Hamburg

Die Hamburger Corona Soforthilfe unterstützt betriebe in folgender Höhe:

  • 5.000€ bei bis zu 10 Beschäftigten
  • 25.000€ bei 10-50 Beschäftigten
  • 30.000€ bei 50-250 Beschäftigten

Auf dieser Seite findet ihr eine Übersicht zum u.A. dem Hamburger Corona Soforthilfeprogramm, zu steuerlichen Entlastungen und Bürgschaften der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg.

 

Hessen

  •  10.000 Euro bei bis zu 5 Erwerbstätigen
  • 20.000 Euro bei bis zu 10 Erwerbstätigen
  • 30.000 Euro bei bis zu 50 Erwerbstätigen

Wichtig zu wissen: Die Anzahl der gleichzeitigen Bearbeitungen für die Corona-Soforthilfe ist begrenzt. Da bis zu 200.000 Anträge erwartet werden, hat man eine höhere Chance durchzukommen, wenn man auf Randzeiten ausweicht. Aus technischen Gründen ist das Formular nur von 06.00-24.00 erreichbar.

Für mehr Informationen schaut auf www.rp-kassel.hessen.de/corona-soforthilfe vorbei.

 

Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ist die Antragstellung ab sofort möglich. Eine Antragstellung kann vorab per E-Mail erfolgen, jedoch ist eine postalische Zusendung zwingend erforderlich. Das Antragsformular gibt es hier.

Die einzelnen Maßnahmen in Mecklenburg Vorpommern findet ihr hier beschrieben.

 

Niedersachsen

In Niedersachsen wird ein Liquiditätszuschuss gestaffelt nach der Anzahl der Betriebsangehörigen von 3.000 Euro bis zu 20.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Das Antragsformular und Informationen dazu findet ihr hier.

 

Nordrhein-Westfalen

Das Land NRW fördert Unternehmen in höhe von:

  • 9.000 Euro bei bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro bei bis zu 10 Beschäftigten,
  • 25.000 Euro bei bis zu 50 Beschäftigten.

Das Antragsformular und detaillierte Informationen findet ihr hier.

Gutscheine speziell in NRW könnt ihr hier anbieten.

 

Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz bietet Sofortdarlehen mit einer Laufzeit von sechs Jahren, die bis Ende des Jahres 2021 tilgungsfrei sind.

  • bis zu 10.000 Euro bei bis zu 5 Beschäftigten
  • bis zu 10.000 Euro bei bis zu 10 Beschäftigten

Hier findet ihr genauere Informationen dazu.

 

Saarland

In Saaarland gibt es ein Soforthilfeprogramm des Landes in folgender Höhe:

  •  bis zu 5 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 6.000€
  • bis zu 10 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 10.000€

Informationen und das Antragsformular findet ihr unter diesem Link.

 

Sachsen

In Sachsen gibt es Darlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren, wovon bis zu 3 tilgungsfreie Jahre möglich sind.

Mehr Informationen dazu unter https://www.sab.sachsen.de/

 

Sachsen-Anhalt

Die Soforthilfe in Sachsen-Anhalt wird in folgender Höhe gezahlt:

  • bis zu 9.000€ bis 5 Beschäftigten
  • bis zu 15.000€ bei bis zu 10 Beschäftigten
  • bis zu 20.000€ bei bis zu 25 Beschäftigten
  • bis zu 25.000€ bei bis zu 50 Beschäftigten.

Schleswig-Holstein

Das Land Schleswig-Holstein bietet Soforthilfe an. Informationen dazu findet ihr hier.

 

Thüringen

Alle Informationen zum Soforthilfeprogramm des Landes Thüringen findet ihr hier.

 

Bleibt stark, bleibt optimistisch – und bleibt aktiv!

Wir wissen, dass die Lage sehr ernst ist. Trotzdem, oder gerade deshalb, möchten wir Aufmerksamkeit auf tolle Aktionen, auf erfreuliche Nachrichten und auf Solidarität in der Branche und unter den Menschen lenken. So wollen wir versuchen in diesen Zeiten etwas Optimismus und mit dem #GastroMutmachBingo nicht zuletzt auch ein wenig Spaß zu verbreiten. Humor hat schon geholfen so manche Krise zu überstehen. Haltet durch, bleibt stark und helft uns mit dieser kleinen Aktion, die Leuchttürme dieser schwierigen Zeiten ins Rampenlicht zu rücken, um andere zu inspirieren und sie dabei zu unterstützen, nicht den Mut aufzugeben.

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Jan Wagener

Im Psychologiestudium an der Universität Heidelberg hat Jan jede Menge über menschliche Denkprozesse und kreatives Problemlösen gelernt. Neben dem Studium hat er sich als Fotograf und Videograf selbständig gemacht und bringt seine Kreativität jetzt bei Gastromatic ein.

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